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    Liebe Leserin, lieber Leser,52
     

     

    Wie jedes Jahr verbringe ich auch dieses Jahr meine aufmöbelnden Ferien unter den Palmen des Hauses Ste Marthe in Le Bouveret am Genfersee. Gerne hoffe ich, dass auch Du einen so sympathischen Ferienort gefunden hast, auf jeden Fall wünsche ich Dir erholende und angenehme Ferien.

    Tausend Mal Dankeschön für Deine grosszügige Unterstützung, ohne Dich hätte ich dieses Abenteuer nie realisieren können, Danke !

    Ein kleines lustiges Rätsel : Was haben ein Dackel und ein kurzsichtiger Frauenarzt gemeinsam? Lösung Seite 13.

     

    Recht freundschaftlich                   

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     Origineller Pressespiegel

     

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      veröffentlicht am 12. Januar 2014

     

    Sonntag "ohne Hose" im Metro 

    Die Reisenden in Sydney, Hong Kong, Peking und New Delhi haben am Sonntag den 13. Internationalen Tag ohne Hose eröffnet. Eine verrückte Veranstaltung die 2002, in New-York zum ersten Mal stattfand.  Sechzig Grossstädte sollen an der Veranstaltung  «No Pants Subway Ride» teilnehmen, die ein wenig Humor in den Alltag bringen soll.52

    Bedingung: "Dazu bereit sein, ohne Hosen ins Metro zu gehen und dabei im Stand zu sein eine seriöse Miene zu behalten", schreiben die Pariser Organisatoren auf ihrer Facebook Seite.  

    Kostüme und Uniformen, aber auch Velos, Säcke und Attaché-Cases sind bevorzugte Utensilien um die Diskrepanz zu vergrössern und um die Körperhälfte unter dem Gurt in den Vordergrund zu rücken.

    Die Teilnehmer dürfen unter keinem Vorwand miteinander sprechen, sie sollen ihre gewohnte Tätigkeit pflegen (lesen, stricken usw.).

    "Sobald sich die Türen schliessen, an der Haltestelle vor der Ihren, zieht ihre Hose aus (...). Wenn jemand fragt weshalb sie die Hose ausgezogen haben, antwortet, dass sie zu eng sei oder dass sie zu warm haben, raten die Organisatoren.

    52In Sydney, mitten im südlichen Sommer, hat eine Gruppe, unter den umsichtigen Blicken der sommerlichen Touristen, das "Untere" ausgezogen bevor sie in die Untergrundbahn der Stadt gingen.   

    Weitere Anhänger haben ihre Beine in Melbourne, Adélaïde und Brisbane zur Schau gestellt.

    In Peking war es nur eine Handvoll die es wagte ohne dieses Kleidungsstück raus zu gehen "Ich will zeigen dass wir (die Chinesen) sich internationalisieren", erklärte Huang Li, 22 jährig, in seinen blau getupften Unterhosen.  "Die Leute sagen ich sei verrückt".

    Einige Dutzend Personen haben auch in Hong Kong, in fast nacktem Zustand, das Metro genommen.

    Die Gründer der Veranstaltung, Improv Everywhere, zählen dieses Jahr mit 4000 Teilnehmer in New York.

    Gut sechzig Grossstädte sollen an der Aktion No Pants Subway Ride (Ohne Hose im Metro) teilnehmen. 

    Es soll verwirren und Spaß machen, mehr nicht.  

     

    Es muss tatsächlich recht lustig sein, vor allem zu Stosszeiten...  

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    5228.01.2014

     

    Schwedisches Ehepaar trank mit Einbrecher Kaffee

    In Schweden sind die Menschen noch nett zueinander. Nachdem ein Ehepaar im nordschwedischen Kvarnasen einen Einbrecher ertappte, warteten sie zu dritt bei einem Kaffee auf die Polizei.52
    Die Eheleute hatten den 21-jährigen Einbrecher auf frischer Tat ertappt, als er sie ausrauben wollte. Weil er so traurig und durchfroren wirkte, machten ihm die Hausbesitzer einen heißen Kaffee, während alle drei zusammen auf das Eintreffen der Polizei warteten.
    Der 21-Jährige  habe außerdem keinen Widerstand geleistet, als er bei seiner nächtlichen Aktion ertappt wurde. Der junge Mann habe dem Paar leidgetan, sagte der Besitzer des Einfamilienhauses gegenüber der Regionalzeitung "Västerbottens Folkblad".
     

     

    Wenn der junge Einbrecher ihnen wirklich leid getan hat, warum die Polizei rufen?  

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    5222.01.201452 

     

    Der Journalist postete ein Bild einer Doppeltoilette ohne Trennwand aus dem Olympischen Biathlon-Center in Scotchi. Das Center kostete übrigens knapp 33 Millionen Euro, eine Trennwand war im Budget wohl nicht inbegriffen. 

     

    Der Kommentar sagt nicht ob die Toiletten mixt sind…

     

      

     

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    Zugaben für 4 Personen

     

    4 Lauchstangen 

    2 Suppenlöffel Magerquark 

    4 Poulet-Brüste 

    2 Suppenlöffel Sojasauce 

    1 gute Prise Safran

    2 Suppenlöffel Sesam- oder Nussöl

    1 dünner Strahl Apfelessig (Achtung! Weinessig enthält viel Säure)

    Salz und Pfeffer von der Mühle 

     

    1. Wasche den Lauch sorgfältig, schneide ihn in 5 cm grosse Stücke. Koche ihn während 20 Minuten in gesalzenem Wasser. Lasse ihn abtropfen. Ordne ihn auf einer Servierplatte an, füge einen dünnen Strahl Apfelessig und 2 Suppenlöffel mageren Quark bei.  

    2. Lasse die Poulet-Brüste in 2 Suppenlöffel Sojasauce und einer guten Prise Safran durchziehen. Grilliere sie in einer leicht geölten Bratpfanne. Wenn sie gar sind, füge schwarzen Pfeffer aus der Mühle bei und ordne sie auf dem Lauch an. Gebe 2 Suppenlöffel Nuss– oder Sesamöl dazu.

     

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    Stärkungsmittel und

    Blutreinigend

     

     

     

    Ratschlag:   Serviere mit Vollkornreis nach einem gemischten Saisonsalat mit fein geschnittenen roten Äpfel. 

     

     

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    Hitzewallungen in den Wechseljahren

    Ich weiss nicht ob Du diese Methode schon kennst: Der "Trick" um die Hitzewallungen der Frauen zu Stoppen besteht ganz einfach darin ein Blatt Salbei (salvia officinalis) zu essen - ja essen ! Wirkt sofort! Ich habe es persönlich getestet und mein Gynäkologe rät es, nach Erstaunen, seinen Patientinnen, sagt Carolina aus San Pietro in Casale (BO) - Italien 

     

    52Entkalken von Spülbecken, Thermos, Lavabos, WC.

     

    Gebe einen Suppenlöffel Doppeltkohlensaures Natron in das Gefäss das Du entkalken willst, füge ein Glas billigen Essig dazu. Schon hast Du das Wundermittel.  

     

     

    Trick im Internet von: Mercedes - Ham-sur-heure Nalinne - Belgien 

     

     

    52Die Zwiebel die heilt 

     

    Im Wasser gekochte Zwiebel heilt Abszesse und Furunkel, erleichtert Stirnhöhlenkatarrh. Zerdrücke die im Ofen gekochte Zwiebel, lasse ein wenig abkühlen und trage auf. Für die Mundhöhle zögere nicht damit Spülungen zu machen.  

    Laut Internet: tempsmarcel - saint-sauveur - 79300 

     

     

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    Erinnerungen an anderswo

    Notiert nach meiner Hirnblutung 1989

    Erwin Junker 

     

     Es ist Nacht, ich bin in meinem Bett, daheim.

    Ich muss auf die Toilette. Ich stehe auf, gehe ins WC, will zurück ins Bett... Was passiert? Ich kann nicht mehr stehen, es ist mir schwindlig, ein Heer von Ameisen klettert an meinem rechten Bein rauf, den Arm entlang bis zur Achsel, sie zerren mich zu Boden, ich falle langsam um.

    Was ist los? Steh doch wieder auf! Es geht nicht, ich weiss nicht mehr wie man macht um aufzustehen...  Mein rechtes Bein gehorcht mir nicht mehr, der rechte Arm auch nicht... 

    Ich darf nicht hier auf dem Boden liegen bleiben, ich muss zurück ins Bett, aber wie?  Wenn Christiane mich so am Boden liegen sieht fällt sie ohnmächtig um, ich kenne sie, ich darf nicht hier bleiben!

    Ich versuche mich in mein Zimmer zu wälzen, ich klammere mich an etwas, es gibt nach... es macht Lärm...

    Jetzt kommt Christiane, sie sagt etwas, sie fällt um...

    Ich muss wach bleiben, sonst sind wir kaputt...

    Jemand spricht zu mir, fragt nach meinem Namen, meinem Geburtsdatum.

    Es schaukelt, ich liege in einem Fahrzeug, bin auf einem Bett angebunden. Es muss ein Krankenwagen sein.

    Tönt die Sirene? Stelle ich mir die Frage, oder frage ich?

    Sie fahren mich in das Spital !

     

    ****

     

    Ich bin leicht, wie wenn ich fliegen würde... aber ja, ich schwebe... bin weit oben, nahe der Zimmerdecke...

    Drunten sehe ich ein Bett, auf einem Podium... es muss sich um jemand wichtigem handeln.

    Aber, das bin ja ich im Bett... ich hebe die geballte Faust.

    Ich höre weinen, "bleib Papa, wir brauchen dich noch".

    Es ist die Stimme meiner Tochter, Myriam. Wo ist sie? 

    Ich sehe sie, dort unten, neben dem Bett, rechts. Daneben steht Christiane, meine Frau, wie sie weiss ist... 

     

    Ich bin allein, liege im Bett.

    Warum ist mein Bett so hoch? Es wird mir schwindlig.

    Nein, ich kann nicht aufstehen, ich würde umfallen.

    Warum rennen immer wieder Frauen in weiss neben meinem Podium vorbei?

    Ich höre etwas, unklar, wie das Gemurmel einer Menschenmenge. Es kristallisieren sich Stimmen heraus, Stimmen in sehr hohen Tonlagen. Ich verstehe nicht was sie sagen, es muss aber sehr wichtig sein.

    Ich habe Schlaf, ich bin so müde...

     

    ****

     

    Träume ich ? Vielleicht habe ich zu viel getrunken ?

    Alles taumelt...

    Das ist Dominique, mein ältester Sohn, warum sind seine Augen voller Tränen ?

    Ich höre weinen, ich versuche zu sehen was los ist, warum ist alles so nebelig ? Es ist wie wenn man das Objektiv eines Projektionsapparates einstellen würde. So, jetzt ist es deutlich.

    Serge, mein zweiter Sohn, er scheint Kummer zu haben, er weint.

    Hoffentlich ist Christiane nichts passiert, wo ist sie? Warum ist sie nicht da ?

    Ich habe Schlaf... ich bin....so müde…

     

    ****

     

    Warum wache ich immer während der Nacht auf ?

    Das Licht brennt.

    Ich bin allein.

    Alles ist weiss.

    Ich muss mich in einem Keller befinden, vielleicht in der Leichenhalle ? Rundherum sind Vitrinen mit Lamellenstoren.

    Was tönt so laut in meinen Ohren ?

    Hat man Schlaf, wenn man tot ist ?

    Ich habe Schlaf...

     

    ****

     

    Seit wann habe ich zwei rechte Arme ?

    Einer ist tot.

     

     Warum wirft man ihn nicht weg ?

    Er nimmt zu viel Platz ein im Bett, lässt meinem richtigen Arm zu wenig Raum.

    Ich versuche den toten Arm aus dem Bett zu werfen.

    Ich kann’s nicht.

    Niemand will mir helfen...

     

    ****

     

    Es ist heller Tag, ich bin nicht mehr im Keller!

    Jemand spricht zu mir, es hat noch ein anderes Bett im Zimmer. Der Mann der mir etwas sagt sitzt auf dem zweiten Bett.

    Was sagt er? Was für eine Sprache spricht er? Wer ist es?

    Eine weisse Gestalt huscht vorbei... eine Krankenschwester.

    Ich muss die Augen schliessen, es ist zu hell, zu viel Sonne, nicht schlafen sonst stecken sie mich wieder in den Keller... ich will nicht...

    Ich bin so müde...

     

    ****

     

    Es ist Nacht, schwarze Nacht...

    Ich glaube ich bin im Bett, ach ja, ich bin im Spital.

    Ich kann nicht atmen, ich bin am ersticken... wo ist der Lichtschalter? Ich will das Licht einschalten...

    Ich hebe den Arm, ich kann ihn nicht richtig ausstrecken, stosse an etwas… doch nicht die Zimmerdecke?

    Nein, es scheint aus Holz zu sein... ich taste links, ich taste rechts, überall dasselbe.

    Ich bin eingeschlossen! In was? Wo?

    Ich klopfe ans Brett vor meinem Gesicht, es tönt wie in einer grossen Halle. In meinem Kopf gibt es wie ein Echo...

    Niemand kommt trotz dem Riesenlärm...

    Ich ersticke... ist das warm... ich schwitze... Hilfe, Hilfe...

    Niemand kommt... Hilfe!

    Der Klingelknopf! Ich bin gerettet! Ich drücke darauf…

    Eine Türe geht auf... das Licht geht an... ich bin nicht mehr eingeschlossen!

    Die Nachtschwester... Hilfe, rettet mich!

    Es ist zu warm, öffnet das Fenster, ich ersticke...

    Der Arzt, wir werden morgen sehen...

    Ich bin müde...

    Ich habe Schlaf...

    Schlafen... schlafen...

     

    ****

     

    Das Telefon läutet, mein Zimmernachbar gibt mir den Hörer, es ist für mich.

    - Hallo, Junker... Hei, Erwin, Schaffrian... Helene...

    Es ist das erste Telefon seit ich wieder "da" bin. Es tut gut, ich lasse alle grüssen dort draussen, im Burgenland. Ich finde die Vornamen nicht, es macht nichts, ich lasse einfach "alle" grüssen.

     

    Noch ein Telefon. Mein Chef, er sagt ich soll rasch gesund werden, ich soll mir keine Sorgen machen. Das Wichtigste sei gesund zu werden, alles andere zähle nicht. Er werde mich besuchen sobald er Zeit habe.

    Es stimmt, früher arbeitete ich...

    Ist das weit weg...

     

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    Wie spät ist es? Der Wecker auf meinem Nachttisch sagt halb sechs.

    Aufstehen, Toilette machen, frühstücken, runter ins Büro im Kellergeschoss.

    Der automatische Anrufbeantworter blinkt, es hat also jemand angerufen. Heute sind es 4 Anrufe die zwischen 20 Uhr und 6 Uhr eingetroffen sind. Drei haben aufgehängt ohne etwas aufs Band zu sprechen, ein einziger bittet mich zurückzurufen. Einer der anonymen Anrufe muss von meinem Chef sein, die Geräusche im Hintergrund sagen es mir. Er spricht fast nie aufs Tonband, er scheint es nicht zu lieben.

    Wie jeden Tag packe ich meine Reisekoffern, mehr als 30 Kilo Kataloge und sonstige Papiere die ich für meine Arbeit brauche.

    Alles ins Auto.

    Christiane schläft noch, tschau, ich muss gehen.

    Mein erster Termin ist um halb neun, ich muss vorher aber noch mehr als 120 Kilometer fahren.

     

    Mein Chef hat mir ein Telefon im Auto installiert - dazumal nicht selbstverständlich - damit "gewinne" ich viel Zeit, ich kann während der Fahrt vieles erledigen. Oft merke ich gar nicht dass ich schon mehr als 100 Km gefahren bin, ein Anruf folgt dem anderen.

    Am Mittag esse ich mit einem Kunden, kann so noch einiges erledigen ohne Zeit zu verlieren.

    14 Uhr, neuer Termin, neue Geschäfte, neue Probleme, oft aber auch neue Freuden und neue Erfolge.

    Gewöhnlich verlasse ich meinen letzten Kunden um die 17 Uhr, dann nichts wie heim; 120 Km, punktiert durch Natel Anrufe. Mein Diktiergerät erlaubt es mir aufzunehmen was ich nicht vergessen darf.

    Um 19 Uhr lange ich meistens daheim an. Im Büro hat der Anrufbeantworter dafür gesorgt dass es mir nicht langweilig wird: Reklamationen, Auskünfte und gelegentlich auch eine Bestellung...

    Nach dem Nachtessen zurück ins Büro für 1 bis 2 Stunden.

    Spätestens um 22 Uhr muss ich ins Bett, ich kann kaum noch stehen oder sitzen, müde.

    Es soll Leute geben die für den Arbeitstag von 8 Stunden kämpfen…

    Meistens schlafe ich wie eine Masse und wache morgens um halb sechs auf, ohne dass der Wecker zu läuten braucht.

     

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    Es ist hell, ich bin immer noch im Spital, im Bett, ich höre die Vögel singen, es muss früh am Morgen sein. Ich versuche die Zeit auf dem Wecker zu lesen, ich kann’s aber nicht. Den Geräuschen nach ist es bald Zeit zum "Aufstehen".

    - Guten Morgen, gut geschlafen? Es ist das freundliche, immer gut gelaunte Mädchen das die Frage stellt, unterstrichen von ihrem schönen Lächeln, es wird also ein guter Tag sein.

    Frühstück, Milchkaffee, Brot, Butter und Konfitüre. Ich kann’s nicht, meine rechte Hand will nicht... aber die lächelnde Fee hilft. Schade, dass es nicht immer sie ist die uns betreut. Oft ist es eine andere, eine die nicht lächeln kann, die sogar scheint böse zu sein... vielleicht bin ich’s, der böse ist?

    Mein Zimmernachbar ist sehr sympathisch. Er kann aufstehen, mühsam klammert er sich an die Möbel und die Wand aber er kann auf die Toilette gehen und er kann’s ALLEIN ! !

      

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    Ich bin an der Arbeit, in Basel, mein Büro ist gut und schön eingerichtet. Ein Wandklappbett für die Tage an denen ich nicht heim kann. Solche Tage werden immer zahlreicher als diejenigen die ich mit meinen Lieben verbringen kann. Arbeiten um etwas zu erreichen, um die Zukunft meiner Familie zu sichern…

    Es ist 6 Uhr früh, die einzigen Momente hier in den Büros, an denen ich arbeiten kann ohne ständig von Telefonanrufen gestört zu werden. Fast niemand kann hier Französisch deshalb enden die meisten Anrufe in dieser Sprache bei mir.

    Der Chef kommt, er bringt frische Gipfel, ich braue mir einen Kaffee.

    So viel Büroarbeit ist zu erledigen. Zwar ziehe ich die Reistätigkeit vor, Kunden besuchen und beraten, Möbel verkaufen, Geschäfte machen. Wenn aber die administrative Arbeit nicht erledigt wird leiden die Geschäfte darunter. Ein Teufelskreis!

    Für meinen Chef ist all dieser Papierkram unnötig, wenn ein Kunde ihn fragt an wen er sich wegen einer Reklamation wenden müsse antwortet er, ohne zu lachen: "an meine Grossmutter" - und, wo ist sie, ihre Grossmutter, in den Büros in Basel? - ja in Basel, aber im Friedhof!

    Es ist nicht einfach alles allen recht zu machen.

    Wenn ich im Büro arbeite fühle ich mich schuldig, weil ich nicht auf Reisen gehe, wenn ich die Kunden besuche fühle ich mich schuldig, weil ich den Papierberg auf meinem Schreibtisch nicht erledige...

    Ich glaube, das ist was man STRESS nennt ! !

     

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    Der Arzt hat gesagt dass ich heute aufstehen darf.

    Ich habe Angst!

    Eine Krankenschwester bindet mir die Beine ein, ich sitze am Bettrand, man zieht mir Schuhe an.

    Zu zweit helfen sie mir aufzustehen. Zum Glück, es ist verdammt schwer mit diesem schiefen Boden, mit meinen eigensinnigen Beinen, dem Kopf in dem sich alles dreht.

    Schlussendlich gelingt es mir die drei Schritte zu machen die mich vom rettenden Stuhl trennen, immer gestützt von zwei Krankenschwestern.

    Uff... bin ich stolz, ich bin nicht mehr im Bett ! !

    Im Inneren aber empfinde ich es wie eine Katastrophe, ich bin kaputt, nie mehr werde ich gehen können, Panik überkommt mich.

     Meine beiden Schutzengel helfen mir ins Bett zurückzukehren, sie nehmen mir die Binden von den Beinen und beginnen dieselben aufzurollen, ich frage ob ich das selber machen darf, erstaunt lassen sie‘s mich tun. Ich muss meine rechte Hand richtig anschnauzen bis sie die richtigen Bewegungen macht die es mir erlauben die Binde aufzurollen. Es gelingt mir. Ich bin stolz auf mich.

    Ich bin also nicht komplett kaputt !

     

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    Ich stehe auf, die Morgendämmerung schleicht sich langsam ins Zimmer, der Boden schwankt, mein Kopf ist voller Tamtams. Gestern Abend waren wir Nachtessen mit Kunden, mein Chef hat mich gebeten anschliessend mit den Kunden in ein Nachtlokal zu gehen, er selber ging heim, er sei zu müde.

    Hin und wieder ist es ganz angenehm sich ein wenig zu entspannen, wenn man aber erschöpft ist sieht das ganz anders aus.

    Bah, ein oder zwei Aspirin Tabletten werden das Dröhnen in meinem Schädel schon bewältigen können.

    Es ist ein ganz gewöhnlicher Arbeitstag. Ein Kunde von zwei ist unzufrieden, er erwartet eine Antwort aus Basel, seit mehreren Tagen zieht man ihn hin und her, er hat die Ware nicht erhalten, hat falsche Ware gekriegt, usw. usw.

    Ich versuche all diese Probleme am Telefon zu lösen, zwischen zwei Überholmanöver im 120 Km Tempo...

    Zeitweise dreht sich alles in meinem Kopf, kein Wunder mit all den Gedanken die dort herumtanzen.

    Ein Telefonanruf vom Chef; für wieviel hast du heute verkauft, wieviel gestern, was hast du für morgen vor usw. usw. usw...

    Er ist nicht zufrieden, ich sollte mindestens zehn Mal mehr verkaufen, ich sei ein Unfähiger...

    Wenn ich zu wenig verkaufe werde ich nicht genug verdienen um meinen monatlichen Verpflichtungen nachzukommen…

    Ich muss also mehr arbeiten, mehr verkaufen.

    Wie?... Wie?...

     

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    Besuchs-Zeit, für mich heute niemand. Christiane hat gesagt, dass sie spät kommen werde, sie müsse, ich weiss nicht mehr wohin.

    Die Zeit geht vorbei, immer noch kein Besuch, keine Christiane. Ich döse vor mich hin...

    Ich höre die Sirenen von Krankenwagen, ich sehe einen Autounfall... aber nein, sie fährt vorsichtig. Immer noch diese Sirenen, nein, das ist das Signal das sagt dass die Besuchszeit abgelaufen ist.

    Wird meine Ahnung Wirklichkeit ? Ich kämpfe gegen die Bangigkeit, ich schwitze...

    Die Tür geht auf. da ist sie ! Es ist wie wenn ich wieder besser atmen könne, ein Klotz fällt mir vom Herzen, welche Erleichterung!

    Mach mir nie mehr solche Angst ! !

     

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    Schon der 15. des Monats, wieder einmal ist der Check für meinen Gehalt und meine Spesen noch nicht eingetroffen. Fast jeden Monat muss ich "bitte - bitte" machen um das zu erhalten was mir zusteht. Ich soll vor allem spüren, dass ich abhängig bin.

    Für meinen Chef sind die Familien seiner Angestellten ein unnötiges Gewicht an den Füssen seiner Mitarbeiter. Die Frauen seiner Vertreter sind geldsüchtige Kreaturen die ihre Männer dazu stossen Gehaltsaufbesserungen zu verlangen, die Kinder sind nur dazu da das Geld ihres Vaters für unnötige Dinge auszugeben.

    Die Familie nimmt seinen Angestellten zu viel Energie, Energie die sie lieber einsetzen sollten damit die Geschäfte ihres Patrons noch besser gedeihen.

    Es liegt nicht auf der Hand unter diesen Bedingungen zu arbeiten, die Kunden zu besuchen, glücklich auszusehen und den Geist in Frieden zu haben, wenn alle diese Sorgen im Kopf rumspucken...

     

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    Fortsetzung und Ende in der nächsten Nummer. 

     

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    Lösung der Rätselfrage von Seite 1 :    "Eine feuchte Nase"

      

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    Dass die Wolken Namen haben?   

    Ja, die Wolken haben Namen der ihre Form beschreibt. Der Name einer Wolke verrät auch wie hoch sie am Himmel steht und ob sie Niederschlag erzeugt. Hier einige Wolkennamen:

     

     

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    Dass der Bär ein gefährliches Tier ist?

    Obschon der Bär niedlich aussieht zählt er zu den gefährlichsten Tieren. Er kann mit einem einzigen Pfotenschlag töten. Er greift den Menschen aber nur dann an, wenn er sich in Gefahr fühlt oder wenn seine Sprösslinge in Gefahr sind. 

     

     

    Ein kleiner Polarbär fragt seine Mutter:

    -   Mamma, bin ich ein echter Polarbär?
    -  
    Natürlich bist du ein echter Polarbär! Dein Papa und ich sind echte Polarbären, somit bist auch du ein echter Polarbär!
    Der kleine Bär, nicht sehr überzeugt stellt seinem Vater dieselbe Frage. Dieser antwortet:

    -   Aber ja, du bist ein echter Polarbär... Deine Mamma und ich sind echte Polarbären, somit bist auch du ein echter Polarbär!
    Der kleine Polarbär. Immer noch unruhig geht zu seinem Grossvater und stellt ihm sieselbe Frage. Der Grossvater antwortet:

    -   Aber ja, mein kleiner Dummkopf, du bist ein echter Polarbär da deine Grossmamma, ich und unsere Kinder echte Polarbären! Warum diese Frage?
    -  
    Weil ich kalt habe!

     

     

    Dass der weisse Bär in Wirklichkeit nicht weiss ist?52

    Seine Haare sind hell und seine Haut ist schwarz! Sie scheinen weiss zu sein weil die durchsichtigen Haare die Lichtstrahlen reflektieren. 

     

     

     

    Drei Freunde trafen sich alle zehn Jahre zu einem Essen.

    Mit 60 Jahren:

    -   Wo gehen wir essen?

    -   In den Bären, dort hat's ein Traum von Serviertochter.52

    Als sie 70 waren:  

    -   Wo wollen wir essen?

    -   Im Bären, dort isst man  ausgezeichnet.

    Mit 80 Jahren:  

    -   Wo gehen wir hin?

    -   In den Bären, dort ist das Restaurant ebenerdig. 

    Und als sie 90 waren: 

    -   Wo wollen wir essen?

    -   Im Bären, dort waren wir noch nie!  

     

     

     

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    Sommer, Sonne, Sonnenbrand

    Wie gefährlich sind UV-Strahlen?

    Wie kannst du dich schützen? 

     

    Die warme Jahreszeit mit dem schönen Wetter zieht uns viel mehr ins Freie, wir gehen spazieren oder schwimmen. Das Sonnenlicht hebt die Stimmung und tut uns gut.

    Sonnenstrahlen sind wichtig, ihre Gefahren sollten aber nicht unterschätzt werden. Wohl jeder von uns hatte schon einmal einen Sonnenbrand. Das ist nicht nur lästig, aber auch gefährlich. Mit jedem intensiven Sonnenbad erhöht sich das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Sonnenschutzmittel schützen vor Sonnenbrand, nicht aber vor Hautkrebs. Wenn Du Dich an bestimmte Regeln hältst, darfst Du auch im Sommer das Sonnenlicht mit gutem Gewissens genießen. Worauf musst Du achten?

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    Þ Helle Oberflächen wie Metall, heller Beton, Wasser oder Schnee reflektieren und verstärken die UV-Strahlung.

    Þ Dicht gewobene Kleider in kräftigen Farben schützen besser vor UV-Strahlen als luftig-leichte, helle T-Shirts.

    Þ Ein Hut mit breitem Rand oder ein Tuch schützt den Nacken vor intensiver UV-Strahlung.

    Þ Sonnenbrillen sind mehr als nur ein Mode-Accessoire. Achte beim Kauf von Sonnenbrillen auf den UV-Schutz und auf den Schutz vor starken Blendungen durch Reflexionen, auch gegen Strahlen von der Seite.

    Þ Sonnenschutzmittel wiederholt auftragen, um den Schutzaufrechtzuerhalten.

    Bei bewölktem Himmel dringen bis zu 80 % der UV-Strahlen durch die

    Wolkendecke. Gerade im Sommer ist die UV-Strahlung intensiver. Diese Strahlen können wir weder sehen noch spüren - genau das macht sie gefährlich. Wir merken oft zu spät, dass wir bereits zu lange in der Sonne waren. Selbst wenn der Himmel voller Wolken ist und wir ganz sicher keine direkte Sonne abbekommen, treffen die UV-Strahlen unsere Haut. In geringen Massen sind sie noch nicht gefährlich und sogar wichtig für uns, nicht aber, wenn wir ihnen intensiv ausgesetzt sind. Es gibt drei verschiedene Arten von UV-Strahlen: A, B und C. Die ersten beiden können die Haut nachhaltig schädigen, die UV Strahlen C gelangen gar nicht bis zur Erdoberfläche.

    Die Sonne bestrahlt uns vor allem mit B-Strahlen. Diese wirken nicht in tieferen Hautschichten, wie die A-Strahlen, sie sind aber nicht ungefährlich. Einerseits sorgen sie dafür, dass das wichtige Vitamin D aktiviert wird, das unsere Haut sogar vor starker Sonneneinstrahlung schützt. Andererseits verursachen sie den gefürchteten Sonnenbrand, wenn wir uns zu lange in der Sonne aufhalten.

    In Maßen sind Sonnenlicht und auch die UV-B-Strahlung also sogar gesund und wichtig für uns. Was geschieht aber mit unserer Haut, wenn wir uns einen Sonnenbrand zuziehen? Zunächst schützt sich unsere Haut durch Pigmente vor schädlichen Sonnenstrahlen. Je mehr Hautpigmente angelagert sind, desto dunkler ist die Haut - und desto besser ist sie vor dem Sonnenlicht geschützt.  

    52Vorsorge ist die entscheidende Maßnahme - und das bedeutet in erster Linie, sich den intensiven Sonnenstrahlen gar nicht erst auszusetzen und die direkte Sonne lieber in den früheren Morgen- und späteren Abendstunden für längere Zeit zu genießen. Setzt man sich der Sonne aus und verwendet ein Sonnenschutzmittel, wird geraten, sich schon 30 Minuten vor der Sonnenbestrahlung einzucremen und je nach Hauttyp einen angemessenen Lichtschutzfaktor zu verwenden. Sonnenschutzmittel halten aber nur ein Teil der UV-Strahlen zurück. Die Zahl sagt aus, wie viel länger man sich der Sonne aussetzen kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen, als dies ohne Creme der Fall wäre. Es ist von Hauttyp zu Hauttyp unterschiedlich, wie hoch der Faktor sein sollte. Doch hier ist Vorsicht geboten: Auch Sonnencreme ist nicht harmlos und kann keinesfalls vor intensiver Sonneneinstrahlung schützen. 

    Einmal mehr, übertreibe nicht, geniesse die Sonne mit Vorsicht.

     

    Auszüge aus:  http://www.helles-koepfchen.de/artikel/2652.html  

     

     

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    Gene Kelly 

    Mit echtem Namen Eugene Curran Kelly, amerikanischer Schauspieler, Sänger, Tänzer, Regisseur und Produzent. Geboren am 23.08.1912 in Pittsburgh, Pennsylvanien, gestorben in Los Angeles am zweiten Februar 1996.

    Gene Kelly ist der dritte einer Familie von fünf Kinder, er hatte drei Brüder und eine Schwester. Alle sind durch ihre Mutter in die Welt des Tanzes eingeführt worden. Obschon er schon als Achtjähriger in Amateurdarbietungen auf die Bühne gestiegen ist, zog Gene Kelly den Sport vor, er wünschte mit der Baseballequipe Pittsburgh Pirates zu spielen. Er übte Eishockey, Turnen, amerikanischer Fussball und Schwimmen aus. Alles Sportarten die ihm halfen ein physisches Niveau und technische Leichtigkeit im Tanzen  zu erreichen die ihn berühmt machten. Nachdem Gene Kelly seine erste Abneigung zum Tanz überwunden hatte, produzierte er sich  mit seinem Bruder Fred in mehreren Schauspielen als Amateure unter dem Namen der Kelly Brothers.

    1932 stellt die Familie Kelly ein Tanzatelier auf, das The Gene Kelly Studio of the Dance, welches Gene Kelly 1938 verliess um auf Broadway in der musikalischen Komödie Leave It to Me sein Debüt zu geben. Er wurde aber 1940, in Pal Joey wirklich entdeckt, Rolle die ihm einen Vertrag mit David O. Selznick in Hollywood einbrachte. Als Selznick keinen Film für ihn hatte, hat die MGM seinen Vertag übernommen und Gene Kelly drehte 1942, Pour moi et ma mie mit Judy Garland. Der Erfolg dieses Filmes und die positiven Kritiken gaben ihm einen guten Ruf.

    1944 hatte das Studio den Schauspieler der Columbia "ausgeliehen", dort drehte er Die Königin von Broadway mit  Rita Hayworth, er übernahm auch die Choreographie der Tanznummern. Der Film hatte einen aufsehenerregenden Erfolg und kennzeichnete den Beginn der ruhmvollen Jahre des Tanzes in den Filmen. Gene Kelly hatte gewusst seinen Choreographien einen besonderen Stil zu verleihen. In seinem folgenden FilmZwischenlandung in Hollywood mit Frank Sinatra, gab Gene Kelly nochmals den Erneuerungsbeweis in der Choreographie die er instaurierte. Unter anderem in der Szene wo er mit Jerry, der Maus, im Zeichentrickfilm tanzte. Vorerst wurde die Szene vom Studio zurückgewiesen, dann aber angenommen. Sie bleibt heute noch ein Modell dieser Art. Gene Kelly wurde für diesen Film als bester Schauspieler zum Oskar nominiert, Film der grossen Erfolg hatte.

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=ZUIhu7_Hryg52

    Wahrscheinlich ist er, mit Fred Astaire, die markanteste männliche Personalität der musikalischen Komödie Hollywoods der Jahre 1950. Er schreibt seinen Namen in mehrere Klassiker der Art, wie Der Pirat - Ein Amerikaner in Paris und Brigadoon von Vincente MinnelliEin Tag in New York und Singen im Regen den er mit Stanley Donen koproduziert hatDie Girls von George Cukorou und Die Fräuleins von Rochefort von Jacques Demy. In der Folge realisiert er mehrere Filme, darunter die musikalische Komödie Hello Dolly mit Barbra Streisand. Mit dem Niedergang der musikalischen Komödien nehmen seine Leistungen ab. 1970 findet er seinen Glanz und seine vergangene Popularität in zwei Dokumentarfilmen wieder That's entertainment Part I und II. 1999, wird er vom American Film Institute zu den 15 Legenden der Filmindustrie gezählt.  

    Gene Kelly heiratete 1941 Betsy Blair, zusammen hatten sie eine Tochter, Kerry. 1957 haben sie sich geschieden. Dann heiratete er Jeannie Coyne und hatte zwei Kinder, Thimothy und Bridget. Jeannie starb 1973 an Krebs. 1990 heiratete er Patricia Ward. 1996 starb er an einer Serie Hirnschlägen.  

     

    Auszug von Erwin übersetzt :  http://fr.wikipedia.org/wiki/Gene_Kelly

     

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    Ein Gebet von Antoine de Saint-Exupéry 

     

     

    Herr, lehre mich die Kunst der kleinen Schritte. 

    Ich bitte nicht um Wunder und Visionen, Herr,

    sondern um Kraft für den Alltag. 

    Mach mich findig und erfinderisch, um im richtigen Moment die Erkenntnisse und Erfahrungen zu begreifen, die mich persönlich betreffen.  

    Mach mich griffsicher in der richtigen Zeiteinteilung. 

    Schenke mir das Fingerspitzengefühl, um herauszufinden,

    was erstrangig und was zweitrangig ist.  

    Ich bitte um Kraft und Selbstbeherrschung und das Mass, um nicht vom Leben weitergetrieben zu werden, sondern dass ich den Tagesablauf

    mit Weisheit organisiere.  

    Helfe mir dem sofortigen so gut als möglich gegenüberzutreten

    und die jetzige Stunde als die wichtigste zu erkennen.  

    Schenke mir die nüchterne Erkenntnis, dass das Leben von Schwierigkeiten und Niederlagen begleitet ist, durch die wir wachsen und reifen.           

    Mach aus mir einen Menschen, der in der Lage ist auch die zu erreichen, die "unten" sind.  

    Gib mir nicht, was ich mir wünsche, sondern was ich brauche.  

    Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte! 

     

     

    Eine Freundin hat mir diesen Text zugestellt. Nach mehrmaligem Lesen hab ich mir gesagt "Warum nicht ?" Ich bin nicht systematisch gegen alles Spirituelle, bin aber gegen jegliche Indoktrinierung, von wo sie komme. Dieses Gebet ist so natürlich, dass ein jeder ihm zustimmen kann.    

     

                                                          52

     

    Der Kleine Prinz ist sicher das literarisch bekannteste Werk von Saint Exupéry. Es handelt sich um ein poetisch und philosophisches Werk. Jedes Kapitel erzählt von einer Begegnung des Kleinen Prinzen die letzteren vor dem absurden Verhalten der "grossen Personen" ratlos lässt. Hier einige Zitate :

     

    · Die Stacheln dienen zu nichts, sie sind reine Bosheit der Blumen! Der Kleine Prinz (1943) 

     

    · Es ist schwieriger sich selber zu beurteilen als andere. Wenn es dir gelingt dich gut zu beurteilen bist du ein wahrer Weiser.
    Der Kleine Prinz (1943) 

    · Kinder müssen gegenüber den Erwachsenen sehr nachsichtig sein.  

     

    · Es ist für mich nicht von Belangen, dass Gott nicht existiert! Gott gibt dem Menschen Göttlichkeit. Carnets

     

    · Im Leben gibt es keine LösungenEs gibt Kräfte in Bewegung, man muss sie schaffen, die Lösungen folgenNachtflug 1931  

    · Wasser ist nicht nötig im Leben, es ist das Leben.  

    · Was rettet ist einen Schritt zu machen. Noch einen Schritt. Es ist immer derselbe Schritt den man wieder beginnt… Welt der Menschen 1938 

     

    Auszüge vonhttp://www.dicocitations.com/auteur/3946/Antoine_de_Saint_Exupery.php  

    Von Erwin übersetzt 

     

     

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    5252

     

     

     

    No. 52

    von Erwin

     

     

     

     

     

    52

     

    Begriffe N° 52 

     

     

    Horizontal 

     

    A. Silex 

    B. Weggiessen 

    C. Urkanton CH - Unterwäsche (Abk) Grosse Wasserfläche 

    D. Rundfunk - Sankt (Abk)  

    E. Franz. Departement - Dateiformate 

    F. Tage zuvor 

    G. Vorname eines Marathonsiegers (verkehrt) - mündlich 

    H. Luftförmiger Stoff - Musiknote -  Präfix 

    I. Pronomen - ehemals Musiknote - Federvieh  

    J. Klebrige Masse - berühmter Hotelnamen 

     

     

    Senkrecht

     

    1. Richtsatz

    2. Franz. Departement - Entfernte Verwandte

    3. Fabrikation (franz.)

    4. Pers. Pronomen (Span.) - Stehler - ungefähr

    5. Wein

    6. Ansehnlich

    7. Länderspezifische Domäne - Zeit (latein) - Zahl

    8. Grosses Wasser, umgekehrt (in der deutschen Schweiz)

    9. Salopp

    10. rar

     

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                                                                                                        Lösung No 51

    Der Witz der vorletzten Seite52

     

    Ein Angler geht im Winter fischen, schlägt ein Loch ins Eis und hängt die Angel rein. Da ertönt von oben eine Stimme:

    -   Hier gibt es keine Fische!

    Er geht ein Stück weiter und schlägt wieder ein Loch. Erneut ertönt die Stimme:

    -   Hier gibt es keine Fische!

    Da blickt der Angler zum Himmel:

    -   Gott, bist Du es?

    -   Nein, der Abwart der Kunsteisbahn!"  

     

     

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    52Aber wozu ?

     

     

      Ein Geschäftsmann verbringt seine Ferien in Afrika. Er sieht einen Fischer der mit einem Fisch zurückkommt:

    -   Du hast Glück gehabt, gehst du zurück noch mehr fischen? Ich gehe mit dir, du musst mir erklären wie du's machst.

    -   Zurückgehen, noch mehr fischen!… aber wozu?

    -   Aber, dann hast du mehr Fische!

    -   Aber wozu?

    -   Aber, wenn du mehr hast kannst du sie verkaufen!

    -   Aber, wozu?

    -   Aber, wenn du sie verkauft hast, hast du Geld!

    -   Aber, wozu?

    -   So kannst du ein kleines Schiff kaufen!

    -   Aber, wozu?

    -   Mit deinem kleinen Schiff wirst du viel mehr Fische fangen!

    -   Aber, wozu?

    -   Dann kannst du Arbeiter anstellen!

    -   Aber wozu?

    -   Sie werden für dich arbeiten!

    -   Aber wozu?

    -   So wirst du reich werden!52

    -   Aber wozu?

    -   So wirst du ausruhen können!

    -   Aber… Ausruhen, das werde ich jetzt sofort tun…

     

     

     

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