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    Warum nicht ?"

    16 Jahre, 46 Nummern !

     

     

     Schon der Beginn des siebzehnten Jahrganges unseres Bulletins, die sechsundvierzigste Nummer ! Nie hätte ich mir vorgestellt, dass dieses Abenteuer so langer dauern würde…

    Seien wir optimistisch und wünschen wir ihm ein interessantes neues Jahr, unserem "Warum nicht ?" !

    Alles Gute auch Dir, liebe Leserin, lieber Leser, dank wem all dies möglich ist, danke !       

                       Erwin

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    Humor zum Jahresende

     

    Lieber Gott, ich werde mich kurz fassen.

    Dieses Jahr hast Du mir meine liebste Sängerin genommen: Donna Summer 

    Meinen bevorzugten Schauspieler:  Pierre Mondy.

    Den Regisseur den ich gerne hatte: Claude Pinoteau  

    Schlussendlich noch meinen bevorzugten Sportler: Charly Hertig  

    Ich möchte Dir nur rasch sagen wer mein liebster Politiker ist: Oskar Freysinger.

     

     

    Es ist Ende Dezember, der Richter ist besonders guter Laune.  Er frägt dem Gefangenen
    -
    Was hat man ihnen vorgeworfen
    -
    Dass ich meine Weihnachtseinkäufe zu früh gemacht habe
    -
    Aber, das ist doch kein Verbrechen. Wie denn zu früh ?
    - Bah, bevor das Geschäft geöffnet hatte

     

     

    Zu Silvester viel saufen und du wirst im neuen Jahr  

    viel Ruhe und Tabletten brauchen.

     

     

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    Origineller Pressespiegel    

     

       26.3.98 

     

     

    Niederländer können seit dieser Woche erstmals ein Tageblatt ohne Nachrichten abonnieren. Alle 16 Seiten sind leer. Ein Abonnement kostet 1,95 Gulden pro Tag. Die Samstagsausgabe ist wegen der ebenfalls unbedruckten Wochenendbeilage etwas teurer.

     

    Seine Zeitung richte sich gegen den modernen "Informationsstress", sagte Herr Bossmann, Herausgeber und Chefredakteur. Die gegenwärtige Nachrichtenflut könne niemand mehr bewältigen, behauptet er.

     

    Bisher habe er fünf Abonnenten angeworben. Zwei andere Leute haben meine Zeitschrift ohne Nachrichten bestellt, die künftig jeweils mittwochs erscheint, sagt Herr Bossmann weiter. 

     

     

     

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         4617.09.2012

     

    Eine 39 jährige Frau konnte das Gericht von Brie  (Meurthe-et-Moselle) wegen ihrem Rollstuhl nicht erreichen, da es keine Rampen für Rollstühle hatte, was den Richter zwang die Sitzung auf der Strasse abzuhalten.

    Jeanine Mujic ist vergangene Woche, wegen einem Streitfall betreffs Sorgerecht eines Kindes ins Gerichtsgebäude vorgeladen worden, ein Fall der normalerweise unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden sollte.

    "Vor zwei Jahren bin ich schon einmal dort gewesen, auch weiss ich dass es dort keine Rollstuhlrampen hat. Dazumal hatte man mich getragen", erklärte die Mutter. "Diesmal konnte es der Wachmann nicht tun, er hatte Rückenschmerzen. Die Gerichtsschreiberin hatte versucht mich durch die Garage raufzubringen, aber auch dort hat es Treppen die ich nicht bewältigen kann", fuhr sie fort.

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    Da sie keine Rechtsschutzversicherung hatten, konnten die Gerichtsange-stellten ihr auch nicht helfen die Treppen zum Gericht raufzugehen, erzählt seinerseits der Advokat von Frau Mujic, Jean-Marie Tissot.

    "Die Feuerwehr ist gerufen worden, sie wollten aber nicht kommen, da sie fanden es sei nicht dringend", fügte der Advokat bei.

    Der Richter in Familienaffären hat dann vorgeschlagen, dass die Audienz auf der Strasse, vor dem Gerichtsgebäude abgehalten werde.

    "Die Autos fuhren vorbei, die Leute kamen auf den Vorplatz um ihre Zigaretten zu rauchen, es ist eine Absurdität hat Frau Mujic bedauert. Sie sagte weiter, dass sie in ihrem Rollstuhlalltag noch nie so was erlebt habe.

     

    Wann wird der Behinderte endlich ein Mensch sein wie alle anderen ?

     

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    21.6.2012

     

     

     

    Respektiert die Parkplätze die für Behinderte reserviert sind.

    In einer TOTAL Tankstelle von Free State, zwischen Durban und Johannesburg gesehen : Ein Behindertenparkplatz der mit Humor "reserviert" ist :

     

     

     

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    DUMMHEIT

     

                              IST KEINE 

     

                         BEHINDERUNG !

     

     

     

    Ist das nicht gut gesagt ?  

     

     

     

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     Sport handicap 

     

     

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    Vorurteile und Missverständnisse 

    Lügen und Legenden   

    Auszüge aus „Das Neue Lexikon der populären Irrtümer“

    von Krämer und Trenkler.

    Die Bilder aus dem Internet hat Erwin beigefügt.

           

     

    Opium kommt aus Asien

     

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    Einige der grössten Opiumplanta-gen unseres Planeten liegen ganz in unserer Nähe, links des Rh

    Opium ist Rohstoff für legale wie für illegale Drogen ((Morphium). Weltweit werden zu legalen Zwecken rund 700 Tonnen Opium pro Jahr gebraucht, ein grosser Teil davon wird in Frankreich angebaut, auch wenn man die Felder in keinem Reiseführer findet (verstäeins, bei unseren Nachbarn, den Franzosen: in ausgedehnten Feldern zwischen Sololgne, Tourraine du Champagne wachsen, blühen und gedeihen vermutlich mehr Pflanzen der Gattung Papaver somniferum - der Mohn aus dessen Blütensaft das Opium gewonnen wird - als in manch anderen Ländern dieser Erde, die gemeinhin als die Schwerpunkte des Opiumhandels gelten.

    ndlicherweise hängen unsere Nachbarn dieses Agrarprodukt nicht gerne an die grosse Glocke). Ein anderer deutscher Nachbar, der mit Opium viel Geld verdient, ist Tschechien. 

     

     

    Der Orientexpress endet in Istanbul 

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    Der berühmte Orient-express des Belgiers Georges Nagelmackers  (derselbe, der auch den Liegewagen erfunden und die Internationale Schlafwagengesellschaft begründet hatte), endete nie in Istanbul. Er fuhr immer nur vom Pariser Gare de l'Est über Strassburg, Stuttgart, München, Wien, Budapest und Bukarest bis zum rumänischen Varna am schwarzen Meer, von da ab ging die Reise über Wasser weiter.   

     

     

    Das tote Meer ist das salzigste Gewässer auf Erden 

    Das salzigste Gewässer auf der Erde ist der Assal See in der afrikanischen Republik Djibouti, dem vormals französischen Territorium der Afar ind Issar. Sein Salzgehalt ist mit 34,8% rund zehnmal höher als der der Ozeane un 4 Prozentpunkte höher als der des Toten Meeres.

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    Der fast unbekannt.  Assal-See bedeckt 54 km(rund das doppelte des Steinhuder Meeres) und liegt 174 Meter unter Meeresspiegel. Er wird hauptsächlich aus unterirdischen Quellen gespeist, die wiederum ihre Wasser aus dem nahen Indischen Ozean beziehen. Seinen hohen Salzgehalt erzielt er vor allem durch die hohe Verdunstung, der das Ozeanwasser bis zum Erreichen des Sees ausgesetzt ist. Obwohl schon vor mehr als 100 Jahren von Europäern entdeckt, ist dieses "einmalige Naturwunder" auch heute noch

     

    Wiener Würstchen kommen eigentlich aus Frankfurt

     

    Ein weiterer Irrtum, dem wir selber bis vor kurzem angehangen haben. Denn in Wien selbst heissen die Wiener

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     Würstchen "Frankfurter", aber nicht, um die wahre Herkunft dieses Fleischproduktes zu benennen (diese Würstchen sind tatsächlich in Wien erfunden worden), sondern zu Ehren eines Metzgers (österreichisch Fleischhauer) namens Frankfurter, der sie als erster seinen Kunden offerierte.

       

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     Kopfweh

    Wenn es etwas gibt worunter wir alle schon mal gelitten haben, ist es das Kopfweh. 

    Ein Aspirin, oder was ähnliches und wir sind geheilt, glauben wir… In Wirklichkeit heilen die Schmerzmittel nicht, sie verdrängen den Schmerz, sie tarnen ihn, aber der Grund des Schmerzens ist nicht beseitigt.  

    Der Schmerz ist ein Alarmsignal um uns zu sagen, dass etwas nicht stimmt. Man spricht von primären Kopfschmerzen (autonom) wenn es an und für sich eine Krankheit ist und von sekundären Kopfschmerzen, wenn es sich um Folgen einer anderen Krankheit handelt.

    Unter der primären Form hat es die Migräne, die Spannungsschmerzen, das clusters headaches und das Kopfweh ohne strukturelle Verletzungen, z.B. hervorgerufen durch Kälte, Husten oder starke Anstrengungen.   

    Die sekundären Kopfschmerzen (als Symptom, also symptomatisch) ist ein Kopfweh das eintretet als Folge einer anderen Krankheit oder Verletzung, nach einem Hirntrauma (Sturz oder Schlag auf den Kopf, hoher Blutdruck, Infektion, Alkoholgenuss, Krankheit in der Gegend des Kopfes, Genick, Augen, Ohren, Nase, Zähne usw.).  

    Kopfschmerzen bedeuten also nicht unbedingt, dass etwas im Kopf schlecht geht, die Quelle dieser Schmerzen können sich auch sonst irgendwo im Körper befinden. 

    Oft genügt es unseren Stress ein wenig zu reduzieren um ohne Kopfweh leben zu können.

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    Sollten die Schmerzen aber fortdauern, ist es angebracht mit dem Arzt darüber zu sprechen.

     

                                                                   Erwin  

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    Thierry Roland

     

    war eine legendäre Stimme des Fussballs am französischen Fernsehen. Ein Hirnschlag hat sie am 16. Juni 2012 mit 74 Jahren zum Schweigen gebracht. 

    Sein Vater war Juwelier in Paris, und seine Mutter eine Russin aus Petersburg. Er hat einen Teil seiner Schulzeit in einem englischen Kollegium verbracht.  

    18 jährig, beginnt er seine Laufbahn in der Sportabteilung des französischen Radios. Raymond Marcillac, Gründer der ersten Sportabteilung des französischen Fernsehens, hat ihn später vor die Fernsehkamera gestellt.

    1962 kommentiert er in Chili, seine erste Fussballwelt-meisterschaft. Nach den Ereignissen von Mai 68 wird er entlassen. Er geht nun zu Radio France Inter und kommt 1975 wieder zum Fernsehen, Antenne 2 . 

    Ausser Fussball, kommentierte Thierry Roland Athletik und Boxen sowie mehrere olympische Spiele.

    Thierry Roland war aber ein leidenschaftlicher Fussballfan. An der Antenne seit 1960, hat er 1300 Matches kommentiert, 13 Fussballweltmeisterschaften und 9 Euros ! 

    Seine oft etwas lockeren Schimpfworte und leider immer wieder mit rassistischem Einschlag, sind berühmt geworden.  

    Als er 1986 an der Viertelfinale der WM zwischen England und Argentinien den Entscheid des Schiedsrichters das mit der Hand geschossenen Tor von Maradona rechtsgültig zu erklären kritisierte, sagte er zu seinem Mitkommentator, Jean-Michel Larqué: «Ehrlich gesagt, Jean-Michel, glauben sie nicht, dass ein Match von dieser Wichtigkeit einen anderen Schiedsrichter verdient hätte als diesen Tunesier ?». Dieser Satz hat einen Skandal hervorgerufen und seine Worte wurden als rassistisch taxiert. Er entschuldigt sich später gegenüber Tunesien und dem Schiedsrichter, und sagte, dass er nicht Ausländerfeindlich sei.

     

    Laut verschiedenen Internetauszügen.                              

     

     

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         Wann ist man alt... ?

     

                      Wann sind wir alt... ? 

     

     

    Ich stelle mir die Frageist man in meinem Alter alt ? Ich bin 82-jährig und ich kann mich einfach nicht alt fühlen.

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    Seit 23 Jahren, nach meiner Gehirnblutung die mich aus der arbeitenden Welt gerissen hatte, kann ich nur mit Mühe einige Schritte mit meinem Gehgestell gehen. Seit meiner Kindheit trage ich eine Brille, seit drei Jahren habe ich keine eigene Zähne mehr, und seit einem Jahr trage ich ein Hörgerät.  

    In meinem Kopf aber, fühle ich mich gar nicht baufällig. Ich habe immer noch Lust dumme Streiche zu spielen…  

    Nach meinem grossen "Unfall" habe ich mir gesagt, gut, f

    ür mich ist es das Ende, mein Zug hält hier, es ist die Endstation. Nein, er ist weiter gefahren und er fährt immer noch weiter, der Zug meines LebensIch habe den Computer entdeckt und mit ihm die Welt des Internet was mir erlaubt hat das "Warum nicht ?" herauszugeben, es war eine Auferstehung vor dem Termin ! 

     

    Seit 16 Jahren gebe ich mein Bulletin, in einem (glaube ich) nicht zu altmodischen Geist heraus… Ich habe ein Blog im Grossen Netz : http://yadlajoie.eklablog.com/accueil-c370221  

    Habe ich nicht recht, wenn ich mir die Frage stelle :

    "Wann werde ich alt sein" ?   

                                Erwin

     

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    Die Einquartierung russischer Infanterie

     

    Nach einigen Tagen um die Abendzeit trafen einige russische Offiziere auf dem Gutsplatze ein und verlangten nach dem Verwalter, da derselbe schon seit einiger Zeit mit sämtlichem Vieh und fast allen Pferden das Gut verlassen hatte frug ich die Offiziere nach ihren Wünschen sie verlangten Unterkunft für ca. 3000 Mann Infanterie nachdem ich ihnen alle Unterkunftsorte gezeigt hatte traf die erste Infanterietruppe zu Fuss ein. Die Feldküche wurde sofort auf dem Gutshof installiert um den hungrigen Mannschaften die ersehnte Mahlzeit herzurichten. Mittlerweile waren noch weitere Offiziere eingetroffen, welche das Schloss als Unterkunft für sich und einen Teil der Mannschaft auserkor. Meine Wohnung wurde sofort als Stabsquartier für die Schreiber mit Beschlag belegt so dass ich ins Schloss ziehen musste ich belegte mein ehemaliges Zimmer und musste zusehen wie die von Staub strotzenden müden Soldaten sich in die vielen Fremdenzimmer in den oberen Stockwerken des Schlosses bequem machten. Innerhalb kurzer Zeit waren alle Zimmer des Schlosses samt ihrem Inhalt total vernichtet worden. Man sah auf den Hochglanzpolierten Möbeln wie Tischen Stühlen etc., Gamellen mit heissem Inhalte stehen, dort benutzte ein Soldat einen herrlichen Stuhl um ihn als Stiefelknecht zu gebrauchen. Leintücher wurden zu Fusslappen zerrissen desgleichen Vorhänge. Man sah müde Soldaten samt ihrer staubigen Uniform und den dreckigen Stiefeln auf den Betten liegen, mit den Stiefeln wurden die polierten Bette verkratzt, die teuren Tapeten waren ebenfalls hin indem Gewehre an die Wände gelehnt wurden usw., usw.  Am folgenden Tage der Einquartierung machte mir der Adjutant des kommandierenden Generales Vorwürfe, dass wir in den Kellern des Schlosses Alkohol hätten, denn die Soldaten einer Kompanie wären am morgen total besoffen gewesen ich solle schleunigst dafür Sorge tragen, dass der Alkohol verschwinde ich erwiderte ihm, dass es mir unmöglich sei solches zu tun da weder Leute noch Fahrzeuge vorhanden seien ich empfahl ihm Wachposten vor die vergitterten Kellerfenster zu stellen. Wie es sich nachträglich herausstellte hatte der brave Nachtwächter den Soldaten verraten, dass im Keller des Schlosses viel Wein, Likör und Schnaps vorhanden sei.

    Die durstigen Soldaten waren erfinderisch genug um Wege und Mittel zu finden um sich den ersehnten Tropfen trotz Eisengitter anzueignen. Sie gingen wie folgt vor, eine Schaufel wurde so verformt dass sie günstig war um die auf den Gestellen beidseits des Kellerfensters lagernden Flaschen herauszufischen. Dass dieser Angelsport nicht zu 100 % gelang bezeugte ein ansehnlicher Trümmerhaufen im inneren des Kellers unter dem Fenster. Als ich am Abend einen Rundgang um das Schloss machte fand ich vor jedem Kellerfenster Soldaten mit aufgepflanzten Bajonetten. Der Effekt war jedoch der, dass am anderen morgen noch viel mehr geangelt worden war als am Tage zuvor, sie hatten unter Bewachung geangelt.

    Der Adjutant war ganz aus dem Häuschen ich wurde wiederum angepfiffen das es nicht mehr schön war, plötzlich kam mir ein Gedanken die Kellerfenster von innen mittel starken Holzplanken zu verbarrikadieren. Ein alter 75 jähriger Zimmermann besorgte diese mühsame Arbeit und hatte seine Aufgabe prächtig gelöst indem kein weiterer Einbruch stattfand.

    Anlässlich einer Mahlzeit im Schloss bemerkte der General zu mir "sind sie Ausländer, denn sie sprechen die russische Sprache mit einem fremden Accent, worauf ich ihm erwiderte, dass ich Schweizer sei, so, so sagte darauf der Divisionsgeneral ein Schweizer sind sie, es gibt doch gar keine Schweizer als solche, von welchem Kanton stammen sie, worauf ich erwiderte, dass ich Berner sei, so, so das will noch nichts heissen, von welchem Teil des Kantons dass ich denn stamme, worauf ich erwiderte von Lotzwil, er, - ja so, dann sind sie ja ein Deutscher, denn schauen sie ich kenne die Schweiz sehr gut ich war früher jedes Jahr in der Schweiz. - in der Schweiz gäbe es Deutsche, Franzosen Italiener und Romanen. Erst später als ich in der Schweiz angelangt war musste ich feststellen, dass der Mann gar nicht so im Unrechte war mit seiner Behauptung, es gäbe keine Schweizer er hatte sie halt nach der damaligen politischen Gesinnung eingeschätzt und die Schweizer ausradiert.

    Da die Truppe rings um das Schloss einen Ring von Schützengräben angelegt hatte, frug ich den Adjudanten ob ich meinen Beruf noch ausüben dürfe, denn ich kann ja nicht in den Wald gehen ohne über die Schützengräben zu gehen. Er erwiederte, dass ich ungeniert gehen könne, denn die Schutzmassnahmen seien bloss um die Soldaten nicht auf der faulen Haut liegen zu lassen, denn sonst könnten sie bald kriegsmüde werden. 

    Eines Mittags gab es Alarm und bald darauf kreiste ein deutsches Flugzeug hoch am Himmel die Insassen des Flugzeuges hatten trotz der guten Tarnung bemerkt, dass da unten Truppen liegen. Wie die Truppen plötzlich erschienen so verdufteten sie auch nach einigen Tagen mit einer verblüffenden Geschwindigkeit. Nach deren Abzug machte ich einen Rundgang durch die Besitzung und musste haarsträubende Feststellungen machen. Neben der kleinen Eingangstüre des Schlosses fand ich 2 Kisten mit Maschinengewehrmunition nicht etwa leere sondern ganz volle. Als ich über die Brücke der Mühlenwasserstauung ging erblickte ich auf der unteren Seite, der Seite des Ablaufes im klaren Wasser ganze Haufen von Infanteriepatronen in Streifen auch in den zugewiesenen Kantonnementen fand man Munition Zelte Äxte Sägen usw.,  usw. Man konnte unmöglich all diese Dinge so liegen lassen denn es könnte passieren, dass andere Truppenteile nachfolgen und behaupten könnten die Schlossbewohner hätten die Dinge entwendet. Folglich liess ich mit den paar alten Männer und Frauen alles zusammensammeln. Das Ergebnis war Umfangreich, denn 2 volle Zweispänner-Wagen voll beladen verliessen das Gut mit dem Auftrag der Truppe zu folgen zwecks Übergabe der "vergessenen" Gegenstände. Die Fuhrwerke kehrten nie mehr zurück sie blieben samt Mann und Pferd verschwunden. Bemerkt sei noch, dass die Russen auf 3000 Mann bloss 2 Maschinengewehre besassen und als sie abzogen sogar solche ohne Munition.

    Bevor die Truppe fortzog bemerkte ich anlässlich einer Inspektion im Pferdestall, dass ein Soldat gerade daran war das Ponny-Geschirr welches sehr Wertvoll war in Kartoffelsäcke zu verstauen. Auf meine Bemerkung was er sich denn da erlaube sagte er bloss er handle gemäss Auftrag, wer ihm aber den Auftrag gegeben habe konnte er nicht sagen, wahrscheinlich er persönlich.

    In der Nacht nachdem die Truppen abgezogen waren, fingen wir an den Rest der Weinflaschen - ca. 7-800 Stück - in Kisten zu verpacken, damit sie von einem Besuch von nächsten Truppen verschont bleiben. TReff, mein treuer Begleiter war auch im Keller als er plötzlich zu knurren anfing und immer wieder zur Ausgangstüre ging, als er sich nicht beruhigen liess öffnete ich die Türe mit der Pistole in der Hand. Vor der Türe stand ein Baumlanger Soldat der sich als Heerespolizist zu erkennen gab. Er frug mich was wir denn da im Keller machen denn draussen streichen von der Truppe zurückgebliebene Mannschaftsteile herum. Ich erklärte ihm unser tun im Keller währendem trat ein kleiner Soldat mit einer Brille  aus der Dunkelheit in den hellen Schimmer welcher von der Haustüre herausdrang. Der Heerespolizist frug den kleinen Mann was er eigentlich um die Zeit hier zu suchen hätte worauf derselbe wichtig sagte, erkennen sie mein Abzeichen denn nicht, dass sie fragen, ich bin auf der Stabskanzlei und lasse mir keine Fragen stellen doch der David hatte sich verrechnet, denn der Goliat sagte ihm ins Gesicht, dass er ein Marodeur sei, denn seine Truppenteile seien schon am Morgen abmarschiert und er solle mit seinen Spiessgesellen so schnell als nur möglich verschwinden, im anderen Falle werden alle verhaftet und der Einheit zur Aburteilung zugestellt. Der kleine Maulheld zog es vor nach dieser Äusserung so schnell wie möglich zu verduften.

    Vormittags war es ruhig auf dem Gute Am Mittag als ich gerade am Mittagessen war hörte ich ein dumpfes dröhnen wer konnte wohl diese Töne hervorzaubern da wir ja keine Arbeiter auf dem Gute hatten? Im Korridor des Schlosses traf ich den Diener Johann auch er wusste sich nicht zu erklären von wo und wem diese stammen er war gerade auf dem Weg um nachzuforschen was denn los sei. Ich begab mich aus dem Schloss und schritt die Auffahrtrampe herunter um auf die andere Seite des Schlosses zu gelangen. Sobald ich um die Ecke bog bot sich mir ein kurioses Bild dar. Vor dem Weinkellerfenster standen ungefähr 10-12 Soldaten, weitere 4 Soldaten rammten mittels einer Telefonstange die verbarrikadierten Kellerfenster. Nach einigen weiteren Schlägen wich die innere Versperrung Eine weitere Manipulation bezweckte die Eisengitter so zu krümmen das ein Mann durch die entstandene Öffnung in den Keller gelangen konnte.

    Ein Soldat war bewaffnet und stellte offenbar eine Wache dar. Ich frug die Leute was das zu bedeuten hätte und erhielt die prompte Antwort ich könne es ja sehen. Ich bemerkte, dass sich bloss Marodeure so benehmen bewirkte, dass die Wache ihr Gewehr in Anschlag brachte mit den Worten Kameraden geht auf die Seite ich lege den Kerl um. Da ich keine Gelüste verspürte auf eine so unrühmliche Art in die anderen Jagdgründe spediert zu werden, zog ich es vor so schnell als möglich am die Ecke zu verduften. Vom Fenster des Schlosses konnte ich beobachten was vor dem Kellerfenster vor sich ging. Zwei Soldaten hielten einen leeren Kartoffelsack und füllten denselben mit den zum Kellerfenster hinausspedierten Weinflaschen. Da es sich nicht bloss um Wein handelte sondern auch feine Liköre deren Flaschen dünner sind als die Weinflaschen so gingen etliche solche in die Brüche und  der ausgelaufene Inhalt bildete einen kleinen Weiher unter dem Sacke. Nachdem die Einbrecher feststellten, dass der Sack nicht noch mehr gefüllt werden kann ohne dass wiederum etliche Flaschen in die Brüche gehen hörten sie auf und verschwanden mit der Beute in den alten Park.

    Ausser meinem Reitpferd befanden sich noch zwei Ponys der Fürstin sowie ein Zuchthengst nebst drei älteren Pferden im Rossstall, betreuen tat dieselben der 16 jährige Sohn des Kutschers, welcher im Militärdienst stand. An einem Tage meldete mir der Diener, dass Militärpersonen auf dem Gutshofe seien um Pferde zu requirieren. Ich begab mich auf den Hof woselbst ich feststellte dass die Requirierung bereits vollzogen worden war. Ich hielt die Gruppe von 6 Soldaten an, alles Unteroffiziere in Nagelneuen Uniformen, und frug wo denn der Offizier sei, denn Soldaten hätten nicht das Recht Requirierungen vorzunehmen ausserdem müsse doch irgend ein Requirierungsschein ausgestellt werden ansonsten diese Manipulation keine Rechtsmässige sein könne. Einer von den 6 Mann entnahm seiner Manteltasche ein kleines blaues Heft und schrieb mit einer schauderhaften Schrift folgenden Wortlaut auf ein Blatt "Die Staatsbank verpflichtet sich gegen Überreichung dieses die zwei Pferde zu bezahlen".

    Nachdem ich diesen Wisch entgegennehmen musste entfernten sich die Leute, sie waren mit einem "requirierten Fuhrwerk" auf unserem Gute erschienen und hatten die zwei von uns genommenen Pferde am hinteren Teil des Wagens angebunden.                             

    (Fortsetzung folgt)

    Bilder aus dem Internet, ohne jeglichen Rapport mit Papas Bericht. 

     

     

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     Dass ein 4000-jährger Brauch, in Babylon, wollte, dass der Vater der Braut während den Monaten nach der Heirat, seinem Schwiegersohn, so viel Honigbier spendieren musste, wie  derselbe trinken konnte. Und da der Kalender auf dem Mondzyklus basiert war,  nannte man diese Periode Honigmond, daher der heutige Honigmond.

    Dass Südafrika offiziell drei Hauptstädte hat, die administrative: Pretoria, die gesetzliche: Cape-Town, die juristische: Bloemfontein.  

    Dass Sich in Frankreich alljährlich 4'000 Personen von über 65 Jahren den Oberschenkel brechen.

    Dass laut der norwegischen Verfassung mehr als die Hälfte der Mitglieder der Regierung von lutherisch evangelischer Konfession sein müssen.    

    Dass der menschliche Körper 5 bis 6 Liter Blut enthät und eine Blutspende nur 450 Milliliter ausmacht.

    Dass der ugandische Langläufer Tofiri Tibuukale der erste Afrikaner war, der an den paralympischen Winterspielen teilnahm, und bis heute der einzige Vertreter eines tropischen Landes an diesen Spielen ist.  

    Dass Männer klein gedrucktes besser lesen können als Frauen, und Frauen besser hören als Männer.   

    Dass, Kuba und Nordkorea den Verkauf von Coca-Cola verbieten.            (2012) 

    Dass, der Architekt Hermann Sörgel am 1. März 1928, ein Projekt eingereicht hatte, das vorsah, das Mittelmeer in der Höhe der Gibraltar Meerenge mittels einer riesigen Staumauer zu verschliessen.    

    Dass Palmenöl heute, weltweit das meistkonsumierte Pflanzenöl ist, wegen seinem tiefen Preis und trotz seiner schlechten Einwirkung auf die Umwelt und auf die Gesundheit.  

    Dass Christoph Kolumbus nicht der erste Europäer war, welcher Amerika erforscht hatte, die Wikinger waren ihm zuvorgekommen, sie hatten ein Land entdeckt welches sie "Vinland" nannten.

    Dass "Tartiflette" ein überbackener Kartoffelauflauf, mit Zwiebel und Reblochon ist, dessen Rezept aus den Jahren 1980 stammt. 

     

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    Ist sie immer noch die beste ?  

     

     

    Es gab eine Zeit, wo Migros eine bestimmte Richtlinie verfolgte, was sie vielen Leuten - mir auch - sympathisch machte. Nach und nach ist diese Richtlinie, welche Gottlieb Duttweiler instauriert hatte, elastischer geworden.

    Als ich die vier Deckblätter des Migros Magazin (auf französisch) mit einer Reklame für eine grosse Marke sah, (L'Oreal um Dir nichts zu verbergen), ist so was wie eine Enttäuschung in mich gefahren… Musste diese Reklameseiten wirklich den ehemaligen Gegner offeriert werden ?

    Migros hatte von Anfang an gegen die überhöhten Preise der Produkte des täglichen Gebrauches gekämpft.  

    Heute ist Migros fast ein Händler wie alle anderen geworden. Seitdem sie Denner aufgekauft hat, hat sie sogar die Richtlinie überschritten, die sie sich gestellt hatte, weder Alkohol noch Zigaretten und Tabak zu verkaufen.

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    Adèle und Gottlieb Duttweiler müssen sich im Grab umkehren…  

    Migros ist nicht mehr unbedingt diejenige mit den tiefsten Preise. Mehr als je muss man die Preise gut vergleichen bevor man einkauft. Die anderen Grossverteiler haben nach und nach ihre Preise auf diejenigen der Migros angepasst. Der Preiskampf hat sich noc

    Man muss es der Migros aber lassen, Dank ihr haben alle anderen Geschäfte ihren Appetit auf Supergewinne bremsen müssen.h verstärkt seit die Discounter Aldi und Lidl in die Schweiz gekommen sind. Und das ist gut so, wer weiss, vielleicht wäre Migros sonst wirklich ein Händler wie jeder andere geworden…   

    Und sie hat noch zu tun, wenn man bestimmte Preise mit denjenigen unserer Nachbarsländer vergleicht!

                                                                     Erwin

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     Aubergine Imam bayildi

    Für Personen :

    8 Auberginen

                         250g Zwiebel

                            1 Knoblauchzehe

                            4 Suppenlöffel Öl

                         500g Tomaten

                              Muskatnuss

                             Salz und Pfeffer 

     

     

     

    1)  Schäle und hacke die Zwiebel und den Knoblauch. Lasse sie in einer Pfanne mit der Hälfte des heissen Öls  anbräunen

     

    2) Tauche die Tomaten einige Sekunden ins kochende Wasser, schäle sie, teile sie in zwei, entferne die Kerne, zerstosse sie grob.

     

    3) Füge sie den gehackten Zwiebel und Knoblauch bei, salze und pfeffere, rasple ein wenig Muskatnuss dazu vermische alles. Lasse zehn Minute auf kleinem Feuer köcheln.

     

    4) Wasche und trockne die Auberginen, entferne den Schwanz, schäle sie nicht. Tauche sie 5 Minuten in kochendes Wasser.

     

    5) Lasse sie abtropfen, schneide sie der Länge nach in zwei, jedoch ohne die Teile vollständig zu trennen. Fülle sie mit der Hälfte der Sauce.

     

    6) Erhitze den Rest Öl in einer Pfanne. Lege die Auberginen, eine neben der anderen, hinein. Bedecke sie mit dem Rest Sauce. Decke die Pfanne zu und lasse 1 Stunde auf kleinem Feuer köcheln.

     

     

     

    Die Legende will, dass dieses Gericht in der Türkei für einen Imam zubereitet wurde, der es so gut fand, dass er beim kosten vor Wonne ohnmächtig wurde… daher sein Name der auf türkisch heisst ohnmächtiger Imam !    

     

     

     

     

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    von Erwin

     

    N° 46

                                                                       

     

     

     

     

     

     

    Begriffe N° 46

     

     Waagrecht

    A. Wochentag

    B. Hauptgedanken - Versammlungsraum

    C. Wenig (franz.) - Grenzfluss (Bayern/Württemberg)

    D. Westschweizer Fussballclub (Abk.) ital. König - von (verkehrt)

    E. Christliche Zeremonie im Frühling

    F. Alkoholisches Getränk - bei

    G. Dieses  (verkehrt franz.) - Ausruf

    H. Frauenname - Frauenvorname

    I. Franz. Gold (verkehrt)) - Keimzelle - Wirtschaftsgemeinschaft ((Abk)

    J. Dreimonatig

     

    Senkrecht 

    1. Mit abgeschlossenem Staatsexamen 

    2. Stadt in der Ukraine - Gegenteil von hinter 

    3. Nicht alt - eine See (auch Springaffe) 

    4. Westschweizer Autokennzeichen - Weinstock - nicht draussen  

    5. Männchen eines Gänsevogels 

    6. Mir französisch - pers. Fürwort 

    7. Reinheit 

    8. Blasinstrumente 

    9. Engl. Bier - Neuer Wein  

    10. Umzäunung 

     

     

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                                                                                                     Lösung N° 45

    46

      

     

     

     

     

     

     

     

    Im Altersheim, zwei Senioren sitzen auf einer Bank.   

    Sagt der eine zum andern : 

    -   Jos, ich bin 83 jährig, habe überall Schmerzen und habe Mühe mit dem laufen... Ich weiss, du bist auch 83, sag mir, wie geht es dir ? 

    -   Ich fühle mich wie ein Neugeborener !

    -   Sicher ? Wie ein Neugeborener ?

    -   Ja, ohne Haare, ohne Zähne, mit Windeln... !

     

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    Frisch fröhlich rein ins neue Jahr !

     

     

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